Raus aus den Silos

Open Source ist längst beim Storage angekommen. In vielen Bereichen hat geradezu ein Paradigmenwechsel von geschlossenen Silos zu Software-defined Storage mit Standard-Hardware stattgefunden. In den meisten Fällen kommt dabei Linux zum Einsatz.

Das heißt für viele Administratoren, dass sie ihre Umgebung mit ihren Windows-Clients neu verheiraten müssen, etwa mit Windows-Dateifreigaben auf Linux-Servern. Aber auch andere Systeme wollen sicher und zuverlässig mit Storage bedient werden, etwa HPC-Cluster.

Das Programm des Open Source Storage Day bietet Ihnen Antworten auf zahlreiche Fragen:

  • Wo liegen Vor- und Nachteile von Storage auf Open-Source-Basis?
  • Welche Storage-Funktionen bietet mir Linux?
  • Worauf muss ich bei Dateifreigaben auf Linux-Servern achten?
  • Was bringt Open-Source-Storage für meinem Kubernetes-Cluster?
  • Wie setze ich ein HPC-Cluster mit Lustre auf?

Der Open Source Storage Day im Mai bietet konzeptuelles Wissen und praktisches Know-how für Administratoren/-innen, Storage-Verantwortliche und RZ-Leiter/-innen.

 

Programm Programm als PDF


Open Source Storage Day, 12. Mai 2021

09:00 - 09:15

Begrüßung

09:15 - 10:00

10:15 - 11:00

Daniel Menzel
 

11:15 - 12:00

N. N.
 

12:15 - 12:30

Breakout-Sessions der Sponsoren

12:30 - 13:15

Mittagspause

14:15 - 15:00

N. N.
 

15:15 - 15:30

Breakout-Sessions der Sponsoren

16:30 - 17:15



Das bietet die Online-Konferenz:

  • Wissen aneignen, einfach und sicher von Zuhause oder aus dem Büro
  • Alles per Browser, keine Installation von sonstiger Software nötig
  • Fragerunden per Chat und Video mit den Referentinnen und Referenten
  • Wissensaustausch mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern per Chat oder Video
  • Im Nachgang alle Vorträge als Videos und alle Präsentationen

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